Informationen Aktuell

 

Aktuelle Änderungen der CoronaVO Sport

Änderungen zum 27. November 2021

 

  • Bei den Regelungen zur Sportausübung wird künftig nicht mehr unterschieden, ob die Sportausübung im Rahmen des „Trainings- und Übungsbetriebs“ oder bei „Wettkampfveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen“ durchgeführt wird.
  • Bei Sportanlagen entfällt die Pflicht zur Datenverarbeitung, wenn die Anlage frei zugänglich ist und ihre konkrete Nutzung nicht im Rahmen einer Veranstaltung wie beispielsweise einem Vereinstraining oder einem organisierten Lauftreff (Veranstaltung im Sinne von § 10 Abs. 7 CoronaVO) erfolgt.
  • Für die Sportausübung auf Sportanlagen im Freien gilt in der neu eingeführten Alarmstufe II 2G und in der Alarmstufe wie bisher 3G mit PCR-Test.
  • Für nicht immunisierte Arbeitgeber und Beschäftigte, bei denen direkte Kontakte untereinander und zu externen Personen nicht ausgeschlossen werden können, ist weiterhin in allen Stufen ein Antigen-Schnelltest ausreichend. Nach § 18 CoronaVO gilt dies entsprechend für Selbstständige. Für die Pflicht zur Überprüfung und das Verfahren gelten die Regelungen des § 28b IfSG
  • Mit Blick auf die Alarmstufen gilt für ehrenamtlich tätige Trainerinnen und Trainer künftig 2G.
  • Die in der CoronaVO für Spitzen- und Profisportlerinnen und -sportler gestrichene Ausnahme von der Testpflicht wird dahingehend konkretisiert, dass diese Gruppe in allen Stufen einen Antigen-Testnachweis zu erbringen hat. Soweit diese Personen noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten derzeit noch die in der CoronaVO enthaltenen Erleichterungen für den Nachweis (z. B. Schülerausweis).

 

 Info der FN - hier könnt ihr über die Links direkt zu weiteren Informationen kommen

Als Bundesverband orientiert sich die FN an den Vorgaben der Bundesregierung, interpretiert sie aus fachlicher Sicht und leitet daraus Empfehlungen im Sinne von Pferdesport und Pferdezucht ab. Die FN kann keine bundeseinheitlichen und rechtsverbindlichen Regeln zum Umgang mit dem Coronavirus aussprechen. Dafür sind Bundesregierung, Bundesländer, Landkreise und Kommunen zuständig. So kommt es, dass es regional und lokal unterschiedliche Regelungen für Pferdesport und Pferdezucht gibt. Die FN rät allen Pferdesportlern und Züchtern, sich die Veröffentlichungen des Landespferdesportverbandes, der Regierung und Ministerien des eigenen Bundeslandes sowie der Kommunen durchzulesen und im Zweifel beim zuständigen Ordnungsamt nachzufragen.

Wie die Regelungen in den einzelnen Bundesländern aussehen, geben die Corona-Schutzverordnungen der Länder vor. Die jeweiligen Verordnungen und Allgemeinverfügungen, die in den Regionen gelten, sind auf den Seiten der Bundesländer zu finden: www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198.

Schwellenwert für 2G-Regelung im Sport beschlossen

Die Regierungschef*innen des Bundes und der Länder haben erneute Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus beschlossen. Wird in einem Bundesland der Schwellenwert 3 erreicht, gilt im Sport- und Freizeitbereich die 2G-Regelung. Sollten die Bundesländer diese Regelung in ihren Verordnungen ohne Ausnahmen umsetzen, hieße das auch für den Pferdesport: Ab diesem Wert hätten nur noch Geimpfte und Genesene Zugang zu Pferdesportanlagen und zu Turnieren. Ausnahmen sind dann nur für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie für Menschen, die nicht geimpft werden können oder für die keine Impfempfehlung vorliegt, vorgesehen. Mehr dazu in unserer News "Schwellenwert für 2G-Regelung im Sport beschlossen".

Achtung: In allen Bundesländern liegen nun die neuen Verordnungen vor. In sechs Bundesländern - Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen und Sachsen-Anhalt - gibt es bereits Sonderregelungen zur notwendigen Versorgung der Pferde. In den anderen Bundesländern stehen dazu noch Rückmeldungen aus. Sobald neue Länder-Verordnungen oder Konkretisierungen vorliegen, sichten wir diese und aktualisieren die untenstehende Übersicht.

 

bisherige geltende Regel in Baden-Württemberg

Training

Für Sport in Sportstätten und Sportanlagen:

  • Regelungen zur Maskenpflicht einhalten
  • Hygienekonzept erforderlich
  • Kontaktdatenerfassung erforderlich

Basisstufe:

  • Sportausübung im Freien ohne Testnachweis
  • Sportausübung in geschlossenen Räumen mit 3G-Regel

Warnstufe:

  • In geschlossenen Räumen mit 3G-Regel, allerdings nur mit PCR-Test.
  • Im Freien mit 3G-Regel

Alarmstufe:

  • In geschlossenen Räumen nur mit 2G-Regel
  • Im Freien mit 3G-Regel, allerdings nur mit PCR-Test
  • siehe Arlarmstufe II - 2G-Regelung im Freien

Ausnahmen bei 3G, PCR-Testpflicht und 2G

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre oder einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind
  • Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sowie Jugendliche, die nicht mehr zur Schule gehen müssen, soweit sie einen negativen Antigentest vorlegen
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und Menschen, für die es noch keine Impfempfehlung gibt (Schwangere zählen noch bis zum 10.12.2021 dazu)

Weiterführende Informationen

 

Corona Alarmstufe: Informationen des MLR für den Pferdesport

von Miriam Abel

Folgende Informationen sind in den FAQ des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz zum Pferdesport zu finden:

Was gilt für Pferdesport, Reitschulen, Reitplätze, etc.?

Immunisierten Personen ist der Trainings- und Übungsbetrieb sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen im Rahmen der verfügbaren und zulässigen Kapazitäten gestattet. Außerhalb der Sportausübung, gilt in geschlossenen Räumen für alle Personen die Maskenpflicht.

Betreiber von Sportanlagen können sich für das 2G-Optionsmodell entscheiden. Dann ist der Zutritt nur noch für geimpfte und genesene Personen gestattet. Dies müssen die Betreiber, etwa durch einen Aushang, für alle Besucherinnen und Besucher deutlich machen. In der Basisstufe entfällt dann die Maskenpflicht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Basisstufe: Für das Training in geschlossenen Räumen müssen nicht-immunisierte Sportlerinnen und Sportler sowie Trainerinnen und Trainer einen negativen Antigentest vorweisen. Immunisierte Personen müssen für den Zutritt einen Genesenen- oder Impfnachweis vorzeigen (3G).

Warnstufe: In geschlossenen Räumen müssen nicht-immunisierte Sportlerinnen und Sportler einen negativen PCR-Testnachweis vorlegen; bei vom Verein beschäftigten Trainerinnen und Trainer und sonstigen Beschäftigten genügt ein Antigentest. Im Freien müssen nicht-immunisierte Sportlerinnen und Sportler sowie Trainerinnen und Trainer einen negativen Antigen-Testnachweis vorzeigen. Immunisierte Personen müssen für den Zutritt einen Genesenen- oder Impfnachweis vorzeigen.

Alarmstufe: Für nicht-immunisierte Sportlerinnen und Sportler ist die Teilnahme am Training in geschlossenen Räumen nicht gestattet; Trainerinnen und Trainer müssen einen Antigentest nachweisen. Zur Teilnahme am Training im Freien muss von nicht-immunisierten Sportlerinnen und Sportlern ein negativer PCR-Testnachweis vorgelegt werden. Bei Jugendlichen bis 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, reicht die Vorlage eines Antigen-Testnachweises zur Teilnahme am Training im Freien.    -ACHTUNG- NEUE REGELUNG - siehe oben (27.11.2021)

Personen, die als Schülerin oder Schüler an den regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen, ist die Teilnahme am Training stets gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Dies gilt entsprechend, wenn der Zutritt oder die Teilnahme nur für immunisierte Personen gestattet ist. Die Glaubhaftmachung des Schülerstatus hat in der Regel durch ein entsprechendes Ausweisdokument zu erfolgen.

Versorgung von Pferden      (derzeit wird geprüft ob diese Regelung in Baden Württemberg verschärft wird!

Die tierschutzgerechte Versorgung und Pflege von Tieren in Tierhaltungen muss grundsätzlich weiterhin sichergestellt werden. Die Stallanlagen zählen dabei nicht zu den Sportstätten. Das bedeutet, dass in den Stallanlagen die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln sowie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in geschlossenen Räumen einzuhalten sind. Private Zusammenkünfte beim Aufenthalt in den Stallanlagen sind für immunisierte Personen ohne Personenbeschränkungen zulässig. Für nicht-immunisierte Personen sind in der Warnstufe Zusammenkünfte mit den Angehörigen eines Haushalts und fünf weiteren Personen zulässig. In der Alarmstufe dürfen sich nicht-immunisierte Personen mit den Angehörigen eines Haushalts und einer weiteren Person treffen. Immunisierte Personen bleiben bei der Ermittlung der Personenzahl unberücksichtigt.

Eine Vorlagepflicht des 3G-Nachweises sowie dessen Überprüfung ist unserer Einschätzung nach nicht erforderlich, solange die Einsteller lediglich ihre Pferde versorgen und füttern und nicht die Sportstätte, d.h. die Reithalle, zur Ausübung des Reitsports nutzen.

Bewegung von Pferden aus Gründen des Tierwohls    -     (derzeit wird geprüft ob diese Regelung in Baden Württemberg verschärft wird!  

Die tierschutzgerechte Versorgung, Pflege und Bewegung von Tieren aus Gründen des Tierwohls muss stets sichergestellt sein. Daher ist sowohl immunisierten als auch nicht-immunisierten Personen der Zutritt zu den Sportanlagen gestattet, wenn dies ausschließlich zum Zwecke der Bewegung der Pferde aus Gründen des Tierwohls geschieht. Diese Ausnahme sollte jedoch nur im Einzelfall angewendet werden und vielmehr bspw. im Rahmen von Vertretungen durch immunisierte Personen sichergestellt werden, dass die Bewegung der Pferde aus Gründen des Tierwohls unter Einhaltung der geltenden Vorgaben stattfindet.

Belüftete Reithallen sind hinsichtlich der Aerosolübertragung nicht anders zu bewerten als der Außenbereich und gelten aufgrund dessen als Sportanlagen im Freien.

Es wird darauf hingewiesen, dass die geltenden rechtlichen Regelungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie laufend an aktuelle Entwicklungen angepasst und daher ggf. kurzfristig geändert werden. Sie sind daher in der Folge stets auf Aktualität zu prüfen.

 

     

     

    Corona - Info:     hier könnt ihr Euch laufend informieren :

     

     

    In folgenden Links könnt ihr Euch Informieren:

     

    Shutdown-Handlungsempfehlungen für die Notbewegung der Pferde in Vereinen und Betrieben

     

    Shutdown-Notfallplan für Reitschulen

     

     

                        

    Für die Jettinger Reitanlage gelten ab sofort folgende Regeln:

    1)   Gastreiter sind weiterhin nach Anmeldung bei der 1. Vorsitzenden zugelassen, jedoch ausschließlich tagsüber und ausschließlich zur Nutzung der Außenplätze, die Reithalle ist für Gastreiter gesperrt!

    2)   Die Nutzung der Reitanlage ist ohne Ausnahme nur nach vorhergehender Anmeldung über den Online-Kalender erlaubt.  Hier gilt die Regel: Je Pferd/ein Reiter für eine Stunde - die eingetragenen Zeiten müssen

           eingehalten werden ! Die Reitanlage / Halle muss pünktlich verlassen werden !

           Es dürfen sich nur 2 Pferde in der Reithalle aufhalten - Reiten gilt vor longieren, freilaufen lassen oder Führen des Pferdes. 

     3)  Je Pferd ist nur die Anwesenheit eines Reiters erlaubt, keine Zuschauer, kein Reitlehrer. Nur bei Kindern, Anfängern oder eingeschränkten Personen ist eine Begleitperson erlaubt

    4)   Reitunterricht darf nun unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen wieder stattfinden.

    5)   Die Regelung 1 Pferd auf 200 qm ist eine Empfehlung der FN, das Ordnungsamt der Gemeinde Jettingen hat entschieden, dass  höchstens 2 Pferde / 2 Reiter sich zusammen in

           der Reithalle aufhalten dürfen.  An diese Anordnung haben wir uns zu halten!

     

    Zu  Dokumentationszwecken, die von der 1. Vorsitzenden lückenlos gefordert wird, haben wir in der Reithallen-App einen Kalender aufgenommen, der für alle zugänglich gemacht wurde.

    Her trägt man sich zu den Zeiten ein, in denen man die Reithalle oder die Außenplätze nutzen möchte.  Der Online-Kalender hat sich bestens bewährt, alle Reiter halten sich vorbildlich an

    die Maßgabe sich dort einzutragen. Somit ist eine lückenlose Dokumentation gewährleistet und einer Überbelegung vorgebeugt.    DANKE !!!

     

    Aktuelle Informationen zum Coronavirus

     

     

    Coronavirus: Hygiene-Regeln und Mindesabstand ist weiter dringend einzuhalten!

    Informationen und Empfehlungen für Vereine und Betriebe

    Warendorf (fn-press). Als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus hat die Bundesregierung mit den Ländern Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Leben vereinbart. Sporteinrichtungen werden vorerst geschlossen, darüber hinaus sind Zusammenkünfte in Vereinen, Sport- und Freizeiteinrichtungen fürs Erste verboten. Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist für den Publikumsverkehr zu schließen. (Quelle: Bundesregierung)

    Vereine, Betriebe, Pferdehalter-, -sportler und -züchter müssen nun Maßnahmen ergreifen, um gleichzeitig die Gesundheit der Menschen und der Tiere sicherzustellen. Das Deutsche Tierschutzgesetz schreibt vor, dass jedes Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden muss. Zudem darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden, dass dem Tier dadurch Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

    Die artgerechte Versorgung sowie Bewegung von Pferden zur Gesunderhaltung und Sicherstellung ihres Wohlbefindens stellt vor dem Hintergrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus eine große Herausforderung dar. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) vertritt gegenüber Behörden folgende Position, um das Tierwohl sicherzustellen. Die nachfolgenden Regelungen hat die FN den Behörden als Vorschlag unterbreitet und bemüht sich darum, auf Grundlage dieses Vorschlages eine sachgerechte Regelung zu erwirken.

    Folgendes muss zu jeder Zeit für die Pferde sichergestellt sein:

    • Pferdegerechte Fütterung
    • Pflege der Boxen (Ausmisten und Einstreuen, Kontrolle der Tröge und Tränken)
    • Tägliche Tierkontrolle (Ist das Pferd gesund? Liegen Verletzungen vor?)
    • Täglich mehrstündige Bewegung zusammengesetzt aus kontrollierter (z.B. Training) und freier Bewegung (Auslauf auf dem Paddock/der Weide) sind essentiell für physisches und psychisches Wohlbefinden sowie die Gesunderhaltung
    • Notwendige tierärztliche Versorgung
    • Ggf. notwendige Versorgung durch den Schmied

    An folgenden Eckpunkten hat sich die Sicherstellung der Versorgung der Pferde unter den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu orientieren:

    • Personen mit Krankheitssymptomen dürfen den Stall / die Reitanlage nicht betreten
    • Die allgemeinen Hygienemaßnahmen zum Infektionsschutz sind zu jeder Zeit einzuhalten
    • Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt zum Stall / zum Pferdebetrieb
    • Bei Bedarf erstellt der Betriebsleiter einen Anwesenheitsplan für die notwendigen Personen, die für die Versorgung und Bewegung ihrer Pferde Zutritt zum Stall und der Reitanlage benötigen
    • Es werden ggf. Anwesenheitszeiten bestimmt, um die Anzahl der Menschen, die sich zeitgleich im Stall bewegen, zu minimieren
    • Die Vereinbarung von tierärztlichen Terminen und Schmiedebesuchen unterliegen der Koordination des Betriebsleiters

     Maßgaben für die Tätigkeiten rund um die Versorgung und Bewegung der Pferde:

    • Verzicht auf die gängigen Begrüßungsrituale – ein zugerufenes, freundliches „Hallo“ reicht aus
    • Unmittelbar nach dem Betreten der Anlage ist auf direktem Wege der Sanitärbereich aufzusuchen, um die Hände gründlich zu waschen und zu desinfizieren, bevor weitere Gegenstände wie z.B. Putzzeug, Besen, Schubkarren etc. angefasst werden.  
    • Ein Mindestabstand von 1 bis 2 Metern zu anderen Personen im Stall ist bei jeglichen Tätigkeiten rund um die Betreuung der Pferde einzuhalten. Der Mindestabstand muss auch in der Sattelkammer oder in anderen Räumen des Stalls eingehalten werden.
    • Die Vor- und Nachbereitung der Pferde muss mit entsprechenden räumlichen Abständen der Menschen/Pferde voneinander erfolgen.
    • Die Anzahl von vier Pferden pro Bewegungsfläche (20mx40m Fläche) wird fachlich und hygienisch als vertretbar, aber als Obergrenze gesehen (immer abhängig von der Größe der Reitfläche, als Orientierung dienen pro Pferd ca. 200 Quadratmeter).
    • Abstände zwischen den Pferden z.B. beim Auf- und Absitzen sind einzuhalten.
    • Der Aufenthaltsraum des Reitstalls bleibt so lange geschlossen, bis der Notfallplan wieder aufgehoben werden kann.
    • Vor Verlassen des Stalls / der Reitanlage sind die Hände gründlich zu waschen und zu desinfizieren.
    Mit einfachen Maßnahmen könnt auch ihr helfen, euch selbst und andere vor Ansteckungen zu schützen, Krankheitszeichen zu erkennen und Hilfe zu finden. Hier Klicken »»»»»»»»»»»

    Das 'Reiterjournal' bietet jetzt ein Corona SPECIAL mit aktuellen News zur Situation im Reitsport in Baden-Württemberg und darüber hinaus an
     
    Umfassender Verhaltenskatalog der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN)
     
     
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